Tadelakt

Malerei

Graphik

 

Dorothea Engels

Vita

  • 1972 - 1975
    Bfs für Gymnastiklehrerinnen
    Dore -Jakobs-Schule (Essen)
  • 1979 - 1983
    Diplomstudiengang Sozialpädagogik
  • 1983 - 1986
    Kommunikationswissenschaften,
    Germanistik, Sprach- und Literaturwissenschaften
  • 1986 - 2006
    Ambulante Drogenberatung

  • Berufsbegleitende Zusatzausbildungen:

  • 1990 - 1993
    Institut für Tanztherapie Hamburg
  • 2002 - 2005
    Studium Malerei  und Graphik
    Freie Kunstakademie Rhein/Ruhr
    Veit Johannes Stratmann

Austellungen

Dauerausstellung:
2011 Zentrum für Lebensbegleitung, Verlust- und Trauerbegleitung
Ute Eul - Myroagogin
Bredeneyer Str. 87
45133 Essen
Bisherige Ausstellungen:
Mai 2003 Rundgang, Neue Kunstakademie Rhein/Ruhr, Essen-Kupferdreh
Mai 2004 Rundgang, Neue Kunstakademie Rhein/Ruhr, Krefeld
Mai 2005 Rundgang, Freie Kunstakademie Rhein/Ruhr, Krefeld
Juni - Okt. 2008 Gemeinschaftsausstellung zur Eröffnung des Beginenhofs in Essen
Okt. 2008 - Feb. 2009 "Was die Energie zum fließen bringt" , gem. Ausstellung, Beginenhof/Essen
August 2009
"Handverlesen", Zeche Zollverein Essen
September 2009 Tadelaktobjekte, Werkstattfest Möbelwerkstatt "aufMaß", Essen
November 2009 "Handverlesen", Zeche Zollverein Essen
Feb. - Okt. 2010 Tadelaktbilder "5 Wandlungsphasen", Kulturbüro- und Praxisgemeinschaft Wandastraße, Essen
September 2010
=
KUNSTspur, offene Ateliers, Essen
Dezember 2011
=
"Handverlesen", Zeche Zollverein Essen

Tadelakt

Der Tadelakt (gesprochen Tade-lakt, von marokkanisch/berberisch: dellek = kneten, zerdrücken; ist ein antiker marokkanischer Kalkputz. Durch die starke Verdichtung bei der Verarbeitung ergibt sich eine hohe Festigkeit und Wasserbeständigkeit der Beschichtung sowie ein Glanzeffekt.

Entwickelt wurde Tadelakt - nach mündlicher Überlieferung - vor mehreren tausend Jahren von Berbern zur Abdichtung von Zisternen. Später wurde er für Hamams, die islamischen Dampfbäder (auch Türkische Bäder genannt), zum hochwertigen Glanzputz weiterentwickelt und anschließend auch für Paläste verwendet.

Verarbeitung

Tadelakt wird aus einem natürlichen, hochhydraulischen Muschelkalk aus der Region um Marrakesch gewonnen. Bei der Verarbeitung wird Tadelakt mit der Kelle aufgetragen, mit Holzbrettchen und oder Kunststoffspachtel geglättet und anschließend mit (Halbedel-)Steinen (Achat) verdichtet und poliert. Dann wird die Oberfläche noch mit schwarzer Olivenölseife hydrophobiert. Die Grundmasse, das Tadelaktpulver, ist hellgräulich und kann mit Farbpigmenten, die in die nasse Masse vor dem Auftragen eingerührt werden, beliebig gefärbt werden. Original marokkanisches Tadelaktpulver wird mit Wasser angerührt und ist dann, luftdicht verschlossen, einige Tage lang verarbeitbar.

Anwendungen

Mit Tadelakt werden Beschichtungen für Wände (innen und außen), Fußböden, Badewannen, Waschbecken, Tischplatten und dergleichen hergestellt. Traditionell wird Tadelakt in Marokko von Berbern angewendet, die das Wissen von Generation zu Generation weitergeben. Inzwischen wird Tadelakt aber bereits weltweit angewendet.

Quelle: Wikipedia

Kontakt/ Impressum

Angaben gemäß § 5 TMG:

Dorothea Engels
Kopstadtplatz 7
45127 Essen

Telefon:  +49 201 8213483
eMail:      doro.engels@qi-movement.de

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